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Microsoft word - spenderbrief juli 2014 mit bildern

Poor Handmaids of Jesus Christ
Formation House Garam PHJC Nigeria
Tafa LGA, Niger State Convent PHJC, P.O.Box 152 Bwari, Abuja FCT, Nigeria An alle Freunde und Wohltäterunserer Nigeria-Mission Garam, 22. Juli 2014 Liebe Freunde und Förderer unserer Mission in Nigeria,wie ich Weihnachten schon angekündigt habe, wird das der letzte Brief sein, den ich von hier ausschreibe - aber alles geht weiter, Gott sei Dank, auch mit anderer Organisation. Im Februar diesenJahres hatten wir hier ein Kapitel im Beisein der gesamten Generalleitung, und drei nigerianischeSchwestern übernahmen dann am 8. Juni 2014 die Leitung für Nigeria. Das sind Sr. Scholastica, dieschon seit drei Jahren mit Sr. Petricia und mir in der Leitung war, und dazu Sr. Kelechi und Sr. Agatha.
Sr. Scholastica ist Krankenschwester und Hebamme, Sr. Kelechi hat ihre Ausbildung als Noviziatsleiterinabgeschlossen, Sr. Agatha ist Lehrerin. Seit Juni arbeiten wir intensiv zusammen, so dass sie ab EndeAugust selbständig die ganze Mission weiterführen können - mit der Möglichkeit, immer in Deutschlandnachzufragen, wenn es Probleme gibt. Wir sind sehr glücklich, dass diese Form der Weiterführunggefunden wurde und auch eingeübt werden kann. Mit Gottes Hilfe wird es gelingen, wir sind gutenMutes. Sr. Petricia und ich kehren dann für ganz nach Deutschland zurück.
Die politische und damit die Sicherheitssituation hat sich leider nicht verbessert. Sie hören inDeutschland mehr von den Entführungen, Terrorangriffen, Morden als wir hier, das steht kaum in derZeitung, und in den Nachrichten kommt noch weniger. Auch jetzt im Juli sind die im April entführten über200 Mädchen (12 - 16 Jahre) aus Chibok noch immer in der Gewalt der islamistischen Terroristen BokoHaram. Es wird immer klarer, dass große Teile des Militärs und vor allem die Spitzen der Politik,Gouverneure und Abgeordnete aus den Nordstaaten, direkte Verbindungen zu Boko Haram haben unddiese Gruppe unterstützen, um politischen Umsturz vorzubereiten. Jetzt hörten wir, dass derzeit auchzwei Deutsche entführt wurden. Leider wird die Botschafterin, die sehr engagiert war und uns auchmehrfach besuchte, im August nach Helsinki versetzt. Hier in Garam gab es im März - April großeUnruhe, aus Gründen von Stammesfehden. Die Hauptstadt Abuja wächst sehr rasch, mehr und mehrAnsiedlungen von armen Leuten werden wegradiert, die Leute müssen sich anderswo eine Bleibesuchen. Dazu kommt der stete Strom von Flüchtlingen aus dem Norden, die vor dem Terror flüchten. Somischen sich auch in den vorher friedlichen und kleinen Ansiedlungen wie Garam die Stämme, und eskommt wie überall zu Unruhen, aus Neid und Eifersucht und Unkenntnis der Gebräuche der anderen.
Nach einem Mord waren für etwa eine Woche nahezu alle Einwohner von Garam geflohen aus Angstvor dem anrückenden Militär. Nur unsere Schwestern hielten aus und einige Leute aus dem Dorf. Auchder Pfarrer und Lehrer unserer Schule suchten hier Zuflucht. Das hat sich wieder beruhigt, Gott seiDank. Alle Leute und noch mehr dazu sind zurückgekommen. Außerdem baut eine chinesische Firmaeine Bahnlinie, die führt geradewegs durch Garam. Bei Sprengungen - unangekündigt, ungesichert -wurden viele Häuser beschädigt. Auch bei uns im Innenhof schlug ein kiloschwerer Gesteinsbrocken ein,als wir alle beim Abendessen saßen. So gibt es immer wieder Aufregungen. Auch im Süden sind immerwieder Entführungen und Überfälle. Bisher ist uns nichts passiert, wir können nur dankbar sein.
Aber die Arbeit unter den armen Leuten geht weiter und trägt Frucht. In den mobilen Kliniken sind es vorallem die Langzeitkranken, denen wir helfen können. Eine besonders große Gruppe sind die Epileptiker.
Die wurden oft versteckt, wie ganz früher in Europa auch, weil man dachte, Epilepsie sei von bösenGeistern verursacht. Als wir den ersten Patienten helfen konnten und sie sahen, dass die Anfälle durchgeeignete Medikamente wirklich zurückgehen, kamen mehr und mehr Leute. Inzwischen sind es über 20meist junge Männer und Frauen allein hier in der Klinik in Garam, die sich regelmäßig ihr Tegretolabholen und so ein nahezu normales Leben führen können. In Ifetedo fanden die Schwestern in einemDorf ein Kind, das von der Mutter versorgt wurde. Yetunde war im Alter von drei Monaten ins offene Feuer gefallen, zur Behandlung fehlte das Geld. So wuchsen die Wunden am Unterleib und den Beinenohne Pflege zusammen, heute ist das Kind 9 Jahre alt und die Beine sind fast bis zu den Knienzusammengewachsen, die Füße verkrüppelt. Sie kann nicht laufen, nicht stehen, und die körperlichenFunktionen werden immer schwieriger. Zu allem Elend wurde sie auch noch beschnitten. Wenn wir imAugust nach Deutschland kommen, bringen wir Sr. Christiana, die ihre Stammessprache Yoruba beherrscht. Die Mutter, Analphabetin, kann nicht mitkommen, denn sie hatnoch zwei Kinder zu versorgen, der Mann ist tot. Die Frau arbeitet auf fremden Feldern für etwa 1.50Euro pro Tag. Unser Krankenhaus in Wesseling ist erneut die Stelle, wo Hilfe angeboten wird. Die Ärzterechnen mit etwa einem Jahr und vielen Operationen.
Ein weiteres Projekt trägt in diesen Tagen Frucht. Wir hatten berichtet von unserem Versuch, jungenMädchen eine Ausbildung zur Haushaltsführung zu ermöglichen. Zwei Mädchen aus Garam haben seitJuli 2013 bei uns theoretischen und praktischen Unterricht erhalten. Am 30.7.14 werden siefreigesprochen, und für Cecilia haben wir eine gute Stellung gefunden, während Rosemary selbst eineFamilie gründen und das Gelernte dort anwenden will.
Auch im Kinderhaus gibt es immer wieder Zuwachs. Ende letzten Jahres kam eine Frau mit einemangeblich neun Jahre alten Kind, Chioma. Sie sagte den Schwestern, falls sie das Kind nicht nehmen,muss sie es töten, denn sie kann es nicht mehr pflegen. Chioma ist offenbar geistig behindert und sehrvernachlässigt. Sie kann noch nicht sprechen, nicht selbständig essen, noch nicht einmal trinken. Zuerstwar sie sehr ängstlich, inzwischen genießt sie es, lieb gehalten zu werden und mit den anderen Kindernzu spielen. Sie lernt auch langsam. Sie sieht aus wie höchstens vier Jahre und wiegt 9 Kilo. Aber dieMutter bestand darauf, dass sie neun Jahre alt ist. Dann kam eine unserer Aspirantinnen mit einem Kindzu uns. Die Eltern sind beide an Aids gestorben, die Großeltern wollten sich um das Kind Lucykümmern, sind aber zu arm und zu alt. So war Lucy voller Ausschlag und sehr verhungert. Sie ist jetztbei uns, etwa vier Jahre alt, und sie lernt schnell. Bisher sprach sie nur Tiv, die Stammessprache. Siewird sicher ab September mit zur Schule gehen können. Es war uns allen zu Ostern eine besondereFreude, dass unsere Ngozi zur Erstkommunion gehen konnte, von den Schwestern liebevoll vorbereitet.
Unser Bungalow für die groß werdenden behinderten Kinder ist fertig. Noch sind die Kinder nichteingezogen, wir müssen noch die Betreuung besser sichern, aber für die Zukunft ist vorgesorgt. Und imAugust werden wie immer alle Kinder für eine gute Woche hier sein. Wir freuen uns schon darauf - es istdann auch unser Abschied von den Kindern. Und wir haben endlich einen Ausbildungsplatz in Deutsch-land gefunden für Sr. Chidalu, dass sie die Sorge für behinderte Kinder lernen kann, und dann auch dasLangzeitvisum bekommen, nach vielen Mühen und viel Ärger. Im Januar 2014 ist sie ausgereist.
Hier in Garam haben wir inzwischen eine Hühnerfarm gebaut, denn in den beiden anderen Häusern hatsich das als Einnahmequelle gut bewährt. Am Ende der Regenzeit, also Oktober, werden die erstenKüken kommen. In Mgbele haben zwei Schwestern eine Schneckenzucht angefangen. Es handelt sichum die faustgroßen schwarzen Schnecken, die hier häufig auf dem Markt oder an Flüssen angebotenwerden und die gutes Fleisch ergeben, bei allen Nigerianern beliebt. In Deutschland hatten wir nachdem Krieg Kaninchen, hier sind es Schnecken, jedem das seine.
Die Schulen wachsen auch heran, in allen Schulen sind wir jetzt bei Primarschule 6. Klasse angelangt.
Die Anfragen häufen sich, dass wir auch Sekundarschulen angliedern, aber dafür ist es noch ein wenigzu früh, wir haben noch nicht genügend ausgebildete Schwestern, und die Bauten sind zu teuer. AufDauer hilft einem Land wie Nigeria nur Ausbildung . Hier in Mgbele konnten wir einem armen Jungennamens David ein Stipendium gewähren, damit er zur Schule gehen kann, er hat keine Eltern mehr,Nachbarn sorgen für ihn, und alle sind arm.
Drei junge Schwestern haben in diesem Jahr ihr Noviziat abgeschlossen und zeitliche Profess abgelegt,sieben junge Frauen wurden ins Noviziat aufgenommen und werden jetzt von Sr. Kelechi unterrichtet.
Für Anfang August ist ein Wochenende für Aspirantinnen geplant, 38 Frauen haben sich angemeldet. Eskommen nie alle, und nicht alle sind geeignet, aber Interesse ist da, und das ist gut.
All das ist nur mit Ihrer Hilfe möglich, für die wir sehr sehr dankbar sind. Und ich bitte Sie ganz herzlich,die Nigeria-Mission auch weiter zu unterstützen, auch wenn keine deutsche Schwester mehr hier ist. Wirwerden weiter berichten und Sie informieren, und die Hilfe ist wirklich notwendig.
Mit allen guten Wünschen für Sie alle und ganz lieben Grüßen -für alle Schwestern in NigeriaIhre Konto-Nr. Deutschland: Nassauische Sparkasse Wirges, ADJC Nigeria Mission, 817 086 887, BLZ 510 500 15Konto-Nr. Nigeria: Zenith Bank Bwari, Konto PHJC Friends, 101 263 4229, Sort Code 057080125 Die Generalleitung beim Kapitel Die neue Leitung in Nigeria Sieben neue Novizinnen Drei neue Schwestern Sechs neue Postulantinen Sr. Chidalu reist nach Deutschland Sr. Christiana und ihre Lehrlinge Die Bahn soll genau durch Garam führen Neue Häuser direkt an unserer Grundstücksmauer 11-jähriger Epileptiker bekommt seine Medikamente Unser Mangobaum im Hof trägt reichlich Frucht.
Er kann jetzt zur Schule gehen.
Erstkommunion Ngozy Nähe ist wichtig

Source: http://www.geschwisterafrikas.de/get_file.php?id=27366417&vnr=536686

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